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Literatur
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Besser fahren auf NSU
von Carl Hertweck, das traumhafte Handbuch für die Fahrer von NSU - Maschinen. Aber nicht nur NSU - Fans können, in dem 1949 erstmals erschienenen Buch, etwas von dem bekannten, beliebten
und vor allen Dingen technisch versierten Buchautor Carl Hertweck lernen! Hochinteressant und witzig geschrieben, wie alle Hertweck Bücher eine Fundgrube für NSU und andere Zweirad - Oldtimer - Freunde.
Beschrieben werden unter anderem Fahrtechnik, Reparatur, Instandhaltung usw. für Modelle wie z.B.: 501/ 601 TS, 201/ 251/ 351/ 501/ 601 OSL, 125/ 201 ZDB, Pony, Quick und Fox. 2. Auflage des legendären
Buches von 1950. Wieder neu aufgelegtes Reprint erschienen im Mai 2001. Viele Abbildungen ca. 270 Seiten, Format: 15 x 21 cm, Hardcover, Fadenheftung. Ein gelungener Nachdruck. Aufgelegt als Reprint von
Fa. NSU-Hammel.
Preis 29 €, erhältlich bei WK-Verlag unter Bestell-Nr.: UH 1 oder direkt bei NSU-Hammel 74235 Erlenbach
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NSU Motorräder 1901-1965 (NSU Typologie)
Broschüre von Volker Bruse, eine Typologie aller NSU Motorfahrräder, Mopeds, Motorräder und Motorroller bis hin zum Kettenkraftrad; mit technischen Beschreibungen und Abbildungen von den
Ausführungen der einzelnen Modelle, kurzem Firmenabriss sowie einem Register ca. 110 Seiten, über 350 Abbildungen, A4-Paperback
20,00 € (zur Einführung inclusive Versand) direkt erhältlich beim Autor
Achtung!!! Buch ist leider Momentan vergriffen, Neuauflage erst ab 2008!
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NSU 250 cm³-Einzylinder-Spezial-Sportmodell 1927 – 1929
Broschüre von Volker Bruse, eine Dokumentation über die Entwicklung des 250er ohv-Modells von NSU; es werden die Werksrennmaschine, der Prototyp, sowie die Modelle 1927 und 1928, aber auch
das Modell 501 S 1928/29 behandelt ca. 25 Seiten, ca. 49 Abb. und techn. Zeichnungen, davon 2 in Farbe (in Vorbereitung)
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Die NSU Renngeschichte 1904-1956 von Dieter Herz und Karl Reese
Über die rennsportlichen NSU-Aktivitäten wird hier packend und erstmalig so detailliert berichtet. Von zwei »Insidern«, die auf Grund ihrer Studien und des ihnen zur Verfügung stehenden
Materials über NSU ungewöhnlich gut informiert sind. Eine technisch und sportlich einmalig fundierte Darstellung der großen Jahre einer deutschen Motorradmarke. Mit einer Fülle seltener Bilder. Mit
hochinteressanten Informationen. Ein Blick hinter die Kulissen vermittelt viele wissenswerte Fakten über Maschinen, Fahrer und Erfolge. Dies ist der Abriss einer großen Epoche des Motorradsports.
Motorbuch Verlag Stuttgart, nur 2 Auflagen, ISBN 3-87943-797-1, leider nicht mehr käuflich im Buchhandel, vergriffen und nicht mehr aufgelegt
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NSU Motorräder 1945-1964 von Klaus Arth und Stephan Thum
In diesem Buch wird zum ersten Mal ausführlich die NSU-Motorradpalette der Nachkriegszeit dokumentiert. Viele dieser fahrzeuge, wie Fox, Lux oder Max, sind den meisten Menschen auch heute
noch ein Begriff. Hier geben zwei NSU-Insider einen umfassenden technischen und historischen Einblick in die Modellreihen, welche die Neckarsulmer Firma zum weltgrößten Zweiradhersteller machten und
bis in den Neubeginn als Automobilproduzent begleiten.
Verlag Johann Kleine Vennekate, Lemgo, 1. Auflage 2001, ISBN 3-935517-00-9
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Fixe fahrer fahren Fox von Klaus Arth
In diesem Buch wird mit der Fox ein Motorrad beschrieben, das den Anfang der Motorisierung im Nachkriegsdeutschland wie kein anderes Dokumentiert. Der Leser erhält einen umfassenden
Einblick in die technischen, sportlichen und geschichtlichen Aspekte um die NSU FOX. Detaillierte Hinweise für die Restaurierung der FOX und eine Fülle interessanter Fotos lassen das Herz des
Motorradliebhabers höher schlagen.
Verlag Johann Kleine Vennekate, Lemgo, 1. Auflage 1997, ISBN 3-9804987-2-7
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Besser machen - Arbeiten an Motorrädern von Carl Hertweck
Hertweck war früher Redakteur bei "Das Motorrad", die damalige Pflichtlecktüre für Motorradfahrer. Er schrieb damals eine Technik-Serie, aus der in jedem "Das Motorrad"
ein Teil abgedruckt wurde. Irgendwann um 1955 beschloss Hertweck daraus ein ganzes Buch zu machen, da seiner Meinung nach, kaum ein Mechaniker etwas von den Motorrädern verstand. Das Buch beantwortet
wirklich jede nur erdenkliche, technische Frage zu Motorrädern der damaligen Zeit! Es gibt Ratschläge und Tipps, die Heute keiner mehr kennt! Sogar vor dem "tuning" schreckt der Autor nicht
zurück, und gibt Anleitung, wie man ein paar Pferdchen mehr aus seiner Maschine holen kann. Das Buch ist ein originaler REPRINT von 1955!
Herausgeber: Schrader Verlag,Preis: 16 €, ISBN: 3-613-87134-3
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Kupferwurm von Carl Hertweck
Auch dieses Buch entstammt der Feder von Carl Hertweck. Diesmal geht es um den "Kupferwurm", also die Fahrzeugelektrik. Wie muss ich was messen, was ist ein Ohm, warum
funktioniert die Spule nicht mehr, wie finde ich einen Kurzschluss, wie baue ich mir einen elektronischen Regler... alles Fragen die dieses Buch beantwortet. Wer also Probleme mit der Elektrik an seiner
Maschine hat, findet hier bestimmt die Fehlerlösung. Das Buch ist wirklich sehr umfangreich, aber dennoch interessant geschrieben. Der REPRINT von 1961 ist 383 Seiten stark.
Herausgeber: Motorbuch Verlag, Preis: 16 €, ISBN: 3-613-01277-4
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Motorräder, Motorroller, Mopeds und ihre Instandhaltung von Trzebiatowsky
Dieses Buch ist quasi die Bibel der Oldtimer-Motorrad-Freaks. Auf über 970 Seiten wird hier wirklich alles unter die Lupe genommen, was an einem Motorrad, Moped oder Roller zu finden ist. Nicht nur die Instandhaltung der einzelnen Baugruppen wird detailliert geschildert, auch die dazugehörige Physik und Technik wird mehr als ausführlich behandelt.
Wie war das mit den 2- bzw. 4-Takten? Die Antwort lesen Sie hier. Im Anhang des Buches sind noch unzählige Vergasereinstellungen, Motordaten, Kaufpreise usw. tabellarisch abgedruckt. Interessiert Sie
die StVO (Straßenverkehrsordnung) von 1954, kein Problem, auch das kann nachgelesen werden. Bevor dieses Buch als REPRINT erschienen ist, wurde das Original mal auf der Ulmer Technorama für 800 DM
gesehen! Da ist der Preis von 130 DM weitaus freundlicher. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der sich mit alten Motorrädern nach dem zweiten Weltkrieg beschäftigt.
Diese Buch ist mein absoluter Geheimtip!
Herausgeber: Bulldog Press, Preis: 64 €, ISBN: 3-9803332-4-8
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Motorrad-Restaurierung. Ein Praxis-Leitfaden von Jürgen Nöll
Wer vom Bazillus Veteranus befallen ist, wird mit diesem Band sein Wohlbefinden erheblich steigern können, denn er hilft, dass die Leidenschaft nicht zu kostspieligen Fehltritten führt.
Der potentielle Restaurator erfährt hier am Beispiel eines konkreten Projektes, wie man gekonnt einem Motorradklassiker zu neuem Glanz verhilft. Von der Kaufentscheidung über den Erwerb, Instandsetzung
aller Baugruppen bis hin zur Lackierung, hier steht wie's geht, hier sieht man's aber auch. Und das für Maschinen ab den 1920er Jahren.
Ein Praxis-Leitfaden 2000, 180 S., ca. 300 meist farb. Abb., geb. Euro 25,50 Heel (Mot426)
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Das Morgenland ist weit. Die erste Motorradreise vom Rhein zum Ganges eine Reisebericht von Oss Kröher
1951 mit einem NSU-Gespann Spitzname
“Cora”
(501 TS mit Steib Seitenwagen) ohne Geld und Pass von Deutschland nach Indien. Eine abenteuerliche Fahrt in der Nachkriegszeit über 10.000 Meilen mit einem vorläufigen Reisepass. Das Reisegeld verdienten sich Oss Kröher und Dr. Gustav Pfirrmann unterwegs als Zauberer und Sänger. Sehr viel Hintergrundwissen über die Länder und Sehenswürdigkeiten.
1996 geschrieben aufgrund von Tagebüchern. 550 S. Ca. 80 Fotos. Strecke: Deutschland - Österreich - Italien (Brindisi) - Griechenland - Türkei - Syrien - Indien.
Goldmann Verlag , München, ISBN: 3442711657, erschienen: 2002, 672 Seiten, Preis 14,--Euro
Ein sehr amüsantes und abwechsungsreiches Muss
für jeden NSU 501/601 TS -Besitzer!!
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W.A. Doernhoeffer: Zweitakt-Praxis - Handbuch für Zweitaktmotoren Viele Informationen, die man heutzutage fast nicht mehr bekommt, finden sich hier in konzentrierter Form. Es wird
genau beschrieben, wie Zweitakter funktionieren, wie man sie wartet und wie man auch mit einfachen Mitteln an ihnen arbeitet. Ganz im nebenbei ist Zweitakt-Praxis mit seinen 53 liebevollen Abbildungen
des Pressezeichners L.H. Pinder ein wahrer Leckerbissen für jeden Oldtimer-Freund.
150 Seiten, 14 x 21 cm, ISBN 3-924043-19-1, EURO 15,90 |
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NSU Prospekte 1873 - 1930 von Volker Bruse Aus einer umfangreichen Auswahl an Werbeanzeigen, Prospekten und Katalogen wird in diesem Buch auf über 150
Seiten ein halbes Jahrhundert Technikgeschichte der NSU-Werke in Neckarsulm dokumentiert. Beginnend mit den ersten Werbeanzeigen von den Unternehmenswurzeln in Riedlingen, über Prospekte von den
NSU-Fahrrädern und NSU-Motorrädern bis hin zur Vorstellung der Automobile mit dem NSU-Zeichen am Kühler. Aufgenommen sind ebenso Werbungen von NSU-Vertretern im Ausland wie auch Werbeeinstreuungen aus
dem Umfeld der Neckarsulmer Firmengeschichte. Vielfach erfolgt die Begegnung mit den papierenen Zeugen aus vergangenen Zeiten in Farbe. Entstanden ist eine einmalige “illustrierte
NSU-Geschichte", beginnend in der Frühzeit der Technisierung. Fundierte Begleittexte zu den abgedruckten Werbungen zeugen von dem intensiv recherchierten Zeitraum von 1873 bis 1930 durch den Autor.
Ein Tabellenwerk mit allen im Zeitraum bis 1930 bei NSU geplanten und gebauten Fahrzeugen und ihren technische Daten ergänzen das Buch. Das Buch ist direkt beim Autor zu beziehen: volker.bruse at webl.de Volker Bruse, NSU Prospekte 1873-1930, 160 Seiten, Johann Kleine Vennekate Verlag,
ISBN 3-935517-22-X, 29,- Euro
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NSU Zeittafel bis 1932 von Volker Bruse Diese Zeittafel gewährt einen Überblick über den Werdegang der NSU Werke Neckarsulm bis ca.
1932 unter dem Aspekt der organisatorischen Entwicklung. Sie enthält erstmalig eine vollständige Übersicht mit nahezu allen beteiligten Firmen an der großen Fusion im November 1926 von NSU Neckarsulm mit
den Firmen der Schebera-Gruppe Berlin zur "NSU Vereinigten Fahrzeugwerke AG", betrieben von Hauptaktionär Jakob Schapiro. Weiter ist dargestellt die Reorganisation im Dezember 1928 unter
Einfluss der Dresdner Bank mit der Trennung von der Schebera-Gruppe und die Aufsplittung in NSU Neckarsulm und NSU Heilbronn. Einfluß FIAT Italien, FIAT Deutschland, Gründung KRAFTAG, usw.
Eingeflossen in die Zeittafel sind ausgewählte Angaben zur NSU-Produktion und Prototypen in dieser Zeit. Eine Fülle von jahrelang recherchierten Informationen, aufbereitet in einem farbigen
Streifendiagramm, Original-Laserausdruck!, Hochformat A3, stärkeres Papier.Versand im A4-Umschlag, incl. Porto für 6,50 Euro.
Direkt bei volker.bruse at web.de
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NSU Fotoalbum 1903 - 1945 von Volker Bruse Welche Faszination geht von alten Fotos aus! Und ist gar ein frühes mechanisches Gerät mit
eingebunden, schlägt das Herz jedes Technik-Freundes höher. Beim Anblick der Fotos in diesem Buch wird das Herz des NSU-Freundes zu rasen beginnen. Dem Leser begegnen einzigartige Bilder vom Leben mit
dem Motorrad in der Frühzeit, Bilder vom Aufbruch in die rasanten 1920er Jahre per Motorrad und Automobil, Bilder vom massenhaften Großserienprodukt Motorrad der 1930er Jahre – und immer individuell,
durch den Fotografen, den Fahrer, seine Freunde, die Zeit. Tauchen Sie ab in den Fortschritt vergangener Zeiten, gebannt auf Fotoplatten und Papierfotos, in erstklassiger Qualität in diesem Werk
wiedergegeben. Umfangreiche Recherchen durch den Autor zu jedem Motiv beantworten alle Fragen zu Modell, Baujahr und Zeitumfeld. Das Buch ist direkt beim Autor zu beziehen: volker.bruse at web.de Volker Bruse, NSU Fotoalbum 1903 - 1945, 144 Seiten, Johann Kleine Vennekate
Verlag, 978-3-935517-28-7, 29,- Euro
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FAQ
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NSU-Motorradtypenbezeichnungen der Vorkriegsmodelle?
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HK L NSU NSU-D OS OSB OSL OST OS-T OT R RS S SS T TS WH Z ZB ZD ZDB ZDL
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Halbketten Luxus Neckarsuim NSU-D-Rad (Fertig.- u. Verk.gemeinsch.) Obengesteuert Sport Obengesteuert Sport Blockmotor Obengesteuert Sport Luxus
Obengesteuert Sport (Touren?) Obengesteuert Sport-Teleskopfedergabel Obengesteuert Touren (Riemenantrieb) Rennsport Sport Supersport Touren Touren Satteltank Wehrmacht Heer
Zweitakt Zweitakt Blockmotor Zweitakt Doppelauspuff Zweitakt Doppelauspuff Blockmotor Zweitakt Doppelauspuff Luxus
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50 101 101 102 125 175 201 251 301 351 501 601
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50 ccm 100 ccm, 1 Zylinder Kleines Kettenkraftrad Großes Kettenkraftrad 125 ccm 175 ccm 200 ccm, 1 Zylinder 250 ccm, 1 Zylinder 300 ccm, 1 Zylinder
350 ccm, 1 Zylinder 500 ccm, 1 Zylinder 600 ccm, 1 Zylinder
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Ab Sommer 1927 erfolgte erstmals die Typenbezeichnung als Modellname mit Kubikbezeichnung und Zylinderzahl (z.B. 251 R, 501T).
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Was bedeutet der Name NSU?
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Der Firmenname >>NSU<< ist dem Namen der Stadt N
eckarSUlm, in der sich die NSU-Werke befinden, entnommen. Er entstand im Jahre 1892. Neckarsulm liegt an der Mündung des Flüsschens Sulm in den Fluss Neckar.
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Wie kann ich an Hand der Fahrgestellnummer das Baujahr meiner NSU erfahren?
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1.
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Die Baujahrliste für NSU Motorräder 1924 bis 1940
(Zuordnung Fahrgestellnummer zu Baujahr, Auszug nur für NSU Motorräder Seiten 47 bis 51) als PDF-Download
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2.
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Bei der Audi Tradition in Neckarsulm, die sich mit der Traditionspflege der einst so erfolgreichen Marke NSU beschäftigt, ist dies an Hand der Produktionsstammbücher möglich. Jedoch nicht für alle
Baujahre, da mehrere Hochwasser dem NSU-Archiv Schaden zufügten. Weiterhin sind bei der NSU GmbH auch diverse Fan-Artikel und viel Zubehör erhältlich. Hier die Adresse:
Audi Tradition NSU-Straße 28 D-74172 Neckarsulm Tel. 07132/31-1345 Fax 07132/311720 e-mail: ralph.plagmann@audi.de
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3.
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Du besuchst die NSU-Fahrerliste bei www.nsu24.de von Andreas Jankowitsch. Dort findest du eine ständig fortlaufende Liste in der sich viele Besitzer von NSU-Motorrädern mit Fahrgestell-, Motornummer, Baujahr und E-Mail eingetragen haben. Diese Superliste gestattet eine grobe Zuordnung an Hand der Eintragungen und soll gleichzeitig Kommunikationshilfe für NSU Motorradbesitzer sein.
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4.
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Du besuchst die NSU-Fahrgestellnummern-Liste bei www.nsu24.de von Andreas Jankowitsch. Dort findest du für die viele Modelle ab 1924 wie V-, Riemen-, Block-Modelle, Zweitakter, OSL-Modelle, Max und Lux die Zuordnung Fahrgestell-Nr. zu Baujahr.
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Wo finde ich an meiner NSU die Fahrgestell-/ Rahmennummer und Motornummer? (Vorkriegsmodelle)
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Die Rahmennummer
findet man bei den meisten Vorkriegs-NSU Modellen ab 1927 auf der linken Fahrzeugseite am Rahmenrohr unterhalb des Sattels oder auf der unteren linken Seite des Steuerkopfes. Die Vergabe der
Rahmennummern muss in den 20er bis in die 40er Jahre fortlaufend entsprechend der Aufträge im Produktionsstammbuch erfolgt sein. Sie ist nicht fortlaufend an bestimmte Modelle gebunden.
Die Rahmennummer sind sechsstellig, ab 1935 dann siebenstellig mit einer 1 beginnend. Im Jahre 1928 war ein Sprung in der ersten Ziffer von 4xx auf 8xx.
Ab März 1928 ist auf den Typenschildern statt der PS der Kubikinhalt des Zylinder aufgeschlagen. In den 50er-Jahren scheint die Nummerierung teilweise typenabhängig gewesen zu sein; offenbar wurde
irgendwann auch mit einer Neu-Nummerierung begonnen. Die Motornummer befindet sich bei den meisten Vorkriegs-NSU-Modellen auf der linken Motorgehäusehälfte im Bereich des Zylinderfußes seitlich
oder vorn. Die Motornummern sind bis 1928 fünfstellig und danach sechsstellig fortlaufend. Ab März 1928 ist die Motornummer zusätzlich auf dem Zylinder im Fußbereich eingeschlagen. Die Vergabe der
Nummern erfolgte nicht fortlaufend, auf Modelle bezogen und erfolgte mitunter springend bezogen auf das Baujahr.
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Seit wann gibt es die Firma NSU?
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Die beiden aus Riedlingen/D. stammenden Schwaben Heinrich Stoll und Christian Schmidt hatten dort 1873 eine kleine mechanische Werkstätte gegründet, verrichteten verschiedene mechanische Arbeiten und
produzierten Strickmaschinen. Etwa 1880 trennen sich die beiden Inhaber und C. Schmidt siedelt nach Neckarsulm über und ersteht die Brunnersche Gipsmühle unmittelbar an der Sulm. Hier produziert er mit
10 Angestellten zunächst wieder Strickmaschinen, ab Mitte der 80er Jahre auch Fahrräder (Hochräder). Schmidt verstirbt 1884 im Alter von 39 Jahren in Neckarsulm. Kurz vor seinem Tode hatte er das
Familienunternehmen in eine Aktiengesellschaft, die Neckarsulmer Strickmaschinenfabrik, umgewandelt. Die Nachfolge übernimmt sein Schwager Gottlob Banzhaf, der bis zu seinem Tod 1914 das Unternehmen
leitete und sich mit großem Engagement der Entwicklung des Kraftfahrzeuges widmete. Banzhaf arbeitet eng mit Gottlieb Daimler und Robert Bosch zusammen. Unter anderem wurde der Daimlersche Stahlradwagen
komplett in Neckarsulm gefertigt. Im Jahre 1892 wurde der Name NSU als Markenzeichen eingeführt.
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Wann baute NSU das erste Motorrad?
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Die ersten Versuche im Motorradbau in Neckarsulm erfolgten mit belgischen Minerva Einbaumotoren und französischen sowie schweizerischen Werner- und Zedel Motoren. Die Entscheidung fiel für
den Zedel Motor, der ab 1901 in das erste Neckarsulmer Motorrad eingebaut und 474 Motorräder damit hergestellt wurden. Der Motor hatte 200ccm Hubraum und leistete ca. 1 PS, die Höchstgeschwindigkeit lag
bei ca. 35 km/h. Etwa ab 1903 trennte man sich bei NSU von den Einbaumotorlieferanten und ging zur eigenen Motorenproduktion über.
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Wann baute NSU das letze Motorrrad?
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1962 erschien das Leichtmotorrad NSU Quick 50. In optimistischer
Einschätzung der Marktentwicklung entstand die NSU Quick 50 als sportliche „50er“. Das solide Leichtmotorrad mit sportlichem Einschlag
lehnte sich an die bewährte Konstruktionen der Quickly- TT Serie an und durfte mit Führerscheinklasse IV ab dem 16. Lebensjahr gefahren werden.
Der Motorradmarkt lag in den 60er-Jahren am Boden. Somit stellten diese 50er für einige Motorradfirmen die einzige Überlebenschance: auch Zündapp, Hercules und Puch retteten sich so über diese schlechten
Zeiten. Bei NSU ging man den Weg sich aber ausschließlich auf den PKW-Bau zu konzentrieren, so waren Prinz, TT und Wankel-Ro80 nun die neuen Produkte.
Die Quick 50 war die letzte NSU-Zweiradentwicklung. Mit ihr ging 1966 die Ära der NSU Motorräder unweigerlich zu Ende. Immerhin wurden seit Anfang ungefähr 2,3 Millionen motorisierte Zweiräder
bei NSU hergestellt. Daten: Einzylinder - Zweitaktmotor, 50 ccm, 4 Gänge, 4,3 PS Höchstgeschwindigkeit 70 km/h Bauzeit: 1962 -1966 Stückzahl 9.323 Exemplare Neupreis DM 1.088.—
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Was ist aus der früheren Firma NSU geworden?
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Mitte der 50er Jahre war auch bei NSU das Ende der Motorräder abzusehen, da die meisten Menschen nach einem Dach über dem Kopf strebten. Dies wurde schon recht früh in Neckarsulm erkannt, und so stieg man
Mitte der 50er Jahre wieder in das Automobilgeschäft ein. Neben den Motorrädern wurden die Roller und Mopeds, die berühmte Quickly, gebaut und weiterentwicklet. Anfang der 60er Jahre war die Zeit für
Zweiräder über 50 ccm sehr schlecht geworden, so dass die Einstellung der Produktion ein Folgeschritt war. Die Moped-Produktion wurde im Sommer 1968 aufgegeben. Nach den "Prinzen" setzte NSU
auf die zukunftsträchtige Technik des Wankelmotors. Da die Kapitaldecke der NSU AG immer recht schmal war, wurde nach einem starken Partner gesucht. Den fand man 1969 im VW-Konzern, der NSU unter
seiner vor kurzem erworbenen Marke Audi einverleibte. Es entstand die Audi Auto-Union NSU AG. Aus Marketing-Gründen verschwand 1985 der Name NSU aus der Gesellschaft, die von da an als Audi AG firmiert.
Ganz tot ist NSU aber nicht. Als Bewahrer der Tradition und der Markenrechte existiert die NSU GmbH in Neckarsulm. Sie verwaltet die Namensrechte, denn nach wie vor gibt es Fahrräder mit NSU auf dem
Rahmen (ZEG). Im früheren NSU-Werk in Neckarsulm werden heute der AUDI A2, A6 und A8 gebaut.
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NSU und Wanderer?
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WANDERER gab 1929 den Motorradbau auf, um sich fortan stärker auf die lukrativeren anderen Geschäftszweige (Werkzeug- und Schreibmaschinen, Automobile) zu konzentrieren. Die Verkaufsorganisation der
WANDERER - Motorräder kaufte Konkurrent NSU, um selbst weiter expandieren zu können. So konnte man noch bis 1931 beim NSU-Händler WANDERER - Motorräder kaufen.
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NSU-D - Was bedeutet das?
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Die Produktion der „Deutschen Industrie-Werke AG“ sank 1931 auf etwa 2500 D-Räder. Als eigenständiges
Unternehmen hätte D-Rad wie viele andere bekanntere Marken die Krise bestimmt überstehen können, im großen
Konzern „Deutsche Industrie Werke AG“ galten jedoch andere Rentabilitätsrechnungen. Es gab keine weiteren Mittel
zur Unterstützung der Motorradabteilung mehr, vielmehr war an eine Aufgabe gedacht. Werkseitigen Sporteinsatz
hatte es 1931 nicht mehr gegeben, im Herbst wurde die Entwicklungsabteilung geschlossen und Martin Stolle
entlassen. Aufgrund fehlender Bestellungen und weiterhin großer Lagerbestände ruhte auch über den Winter die
Produktion. Die Regierung bzw. die Deutsche Reichsbank die hinter den „Deutschen Industrie-Werke AG“ in Spandau
stand, hielt eine Fusion mit der bekannten Marke NSU für zweckmäßig. Am 12. August 1932 wurde schließlich eine
Verkaufsgemeinschaft mit NSU verkündet. Auch die Neckarsulmer befanden sich in Schwierigkeiten, nicht nur durch Absatzprobleme,
sondern auch durch Umstellungen in den Besitzverhältnissen. Der neue Motorradhersteller ,,NSU-D-Rad Vereinigte Fahrzeugwerke
Aktiengesellschaft“ dürfte deshalb wohl auf Betreiben der Banken entstanden sein. Verkaufsorganisation, Händlernetz, Unterlagen und
Patente gingen zusammen mit 1700 D-Rädern an die neue Firma. Werkzeuge und Fertigungsanlagen? Fehlanzeige. Immerhin aber
wurden noch bis ins Jahr 1933 Motorräder aus Spandau verkauft. Daran erinnert bis Anfang 1938 nur noch das zusätzliche D im
Tankemblem der NSU-Motorräder. Am 10. Mai 1938 wurde der Name wieder von „NSU D-Rad Vereinigte Fahrzeugwerke AG“ in „NSU
Werke Aktiengesellschaft Neckarsulm“ geändert, die Tankwappen trugen ab dann wieder nur „NSU“ ohne das „D“.
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Waren die blanken Teile meiner NSU verchromt oder vernickelt?
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NSU führte im Dezember 1930 das Verchromen in die Serie bei Motorrädern und Fahrrädern ein (Quelle: NSU-Mitteilung Nr.97). Bei allen vor diesem Datum hergestellten NSU Motorrädern waren demzufolge die
blanken Teile vernickelt. Jedoch ist auch davon auszugehen, dass eine gewisse Übergangszeit auch blanke Teile gemischt in Chrom und Nickel verbaut wurden, was man damals noch nicht so genau nahm.
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Was bedeuten die Abkürzungen bei Ventilsteuerungsarten?
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Da manchem die internationalen üblichen (englischen) Abkürzungen für die Ventilsteuerung bei Viertaktmotoren nicht geläufig sind, sollen diese hier kurz erläutert werden:
sv (side valve)= seitlich stehende Ventile (seitengesteuert, untengesteuert) ohv (overhead valve)= im Zylinderkopf hängende Ventile (obengesteuert, kopfgesteuert) ohc
(overhead camshaft)= im Zylinderkopfhängende Ventile Steuerung über obenliegende Nockenwelle dohc (double overhead camshaft)= Steuerung über zwei obenliegende Nockenwellen ioe
(inlet over exaust)= Einlassventil liegt über dem Auslassventil (wechselgesteuert)
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Anmerkungen zu früheren Leistungsangaben in PS bei Oldtimern
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Schon zu Anfang der Motorisierung tauchten bei den Leistungsangaben zwei, ja sogar drei Leistungsangaben auf, die heute für manchen Oldtimerfreund verwirrend sind. So zum Beispiel waren an den Kühlerwaben
oftmals verschlungene Zahlen, 14/50 bei Talbot oder 6/30 bei Steyr, zu finden. Die erste Zahl bedeutete die Steuerformelleistung, die zweite die Bremsleistung. Noch verwirrender war die Leistungsangabe
bei den NSU-Motorrädern, denn es tauchten außer der Steuerformelleistung auch noch die Modellbezeichnung (1 -11/2 - 31/2 PS) und die Effektivleistung auf. Vor 1923 gab es keine PS-Werte (Brems-PS) im
heutigen Sinne. Was hatten diese Angaben zu bedeuten?
1. Steuer PS: Die Steuernutzleistung - im Grunde genommen eine Erfindung der Finanzbehörden - war die Basis für eine Luxus-Steuer
für Kraftfahrzeuge mit Otto-Motor ab dem Jahr 1909. Da nun die Hubraumleistungen und die Drehzahlen kaum voneinander abwichen, entwickelte man folgende Formel: N/Steuer = (0,3 x d2 x S x i), wobei 0,3 der Berechnungsfaktor für Viertaktmotore, d2 = der Zylinderdurchmesser im Quadrat, S= der Kolbenhub in mm und i = Anzahl der Zylinder bedeutete. Demnach hatte eine 3 1/2 PS Einzylinder-NSU 1902-1903 (0,3 x 8,52 x 8,0 x 1) = 1,734 Steuer-PS. Eine Zweizylinder-NSU von 1912 - 1925 dagegen hatte 1,907 Steuer PS.
2. Die Modellbezeichnung
(wie 1 1/2 - 2 – 3 1/2 PS usw.) bezog sich auf eine Leistungsangabe nach der vom ADAC in der Frühzeit entwickelten Faustformel zur Berechnung der motorischen Nutzleistung. Auch bei dieser Berechnung ging man von Durchschnittwerten aus. Als mittleren Nutzdruck = pm nahm man 4 bar an, wobei die mittlere Drehzahl mit 1900 U/min festgelegt wurde. Die Formel lautete: PS = (0,006 X d2 x S x i). Nehmen wir als Beispiel den gleichen NSU 31/2 PS-Einzylindermotor, so stimmen die Daten: (0,006 x 8,52 x 8 x 1) = 3,468 PS mit den Angaben überein. Zum Teil wurde dabei offenbar mehr oder weniger auf- bzw. abgerundet.
3. Die Effektiv-Leistung: Diese Leistungsangabe war ab etwa 1912/1914 in den technischen Unterlagen zu finden, sie waren als Bremsleistung zu betrachten. Zwischendurch gab es Angaben wie
Dauerleistung, Höchstleistung u. a.
Gegen Ende der zwanziger Jahre hatte diese Spukgeschichte ein Ende: ein neues Steuergesetz, nach dem der Hubraum versteuert wurde, trat in Kraft. Auf den
Typenschildern war dann nur noch die Dauerleistung angegeben, obgleich noch lange Zeit in den technischen Unterlagen feine Unterschiede zwischen Höchst- und Dauerleistung zu finden waren.
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Welche Zündkerze gehört in meine NSU?
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NSU-Modell
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Bosch-Zündkerze
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201 TS, 251 TS
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DM 95 A1
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301 T, 351 T, 351 TS, 501 TS, 601TS, 175 Z, 201 Z, 251 Z
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DM 145 T1 oder DM 150 G24
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175 ZD, 201 ZD, 251 ZD, 201 ZD Pony, 201 ZDL, 201 S, 351 S, 201 OS, 351 OS, 500 SS, 500 SS Spezial, 501 OS
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DM 175 T1 oder DM 200 G24
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201 OSL
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DM 225 T1
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Motosulm
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DM 95 A1
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sämtliche Modelle ab 1935
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DM 175 T1, DM 200 G24, DM 145 T2
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Welche Farbe entspricht dem Orignalfarbton meines NSU-Motorrades?
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Original Farbbezeichnung
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Farbcode
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Vorkriegsmodelle
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schwarz
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RAL 9005 tiefschwarz
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dunkelblau
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RAL 5002 ultramarin (z.B. Tank NSU 501 TS Modell Serie 5 [1] bis Februar 1930)
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“kornblumenblau”
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RAL 5019 capriblau (z.B. Seitenfelder Tank NSU 501 T Luxus, NSU 201 Z auf Tank in Sonderausführung Chrom, NSU 501 TS Sonderwunsch)
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rot
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RAL 3003 rubinrot (z.B. Seitenfelder Tank NSU 201/301 T 1929)
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rot
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FIAT-Rot Nr. 113 Rosso Sport oder Sikkens Nr. FI 113 (z.B. Seitenfelder Tank NSU 501 TS ab Frühjahr 1930)
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weinrot
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RAL 3005 weinrot (z.B. Tank NSU 201 Z 1930-32)
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beige (elfenbein)
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RAL 1001 beige (z.B. Seitenfelder Tank NSU 201 Z 1930-32)
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rotorange
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RAL 2001 (Zierlinien an: Kettenschutz und Chromtank 201 Z, NSU Fahrräder, Motosulm)
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Behörden- und Sondermodelle Vorkrieg
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Reichspost
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vor 1934 honiggelb RAL 1005 von 1934 bis 1945 postrot RAL 3000 ab 1945 wieder honiggelb RAL 1005, später rapsgelb RAL 1021 und ginstergelb RAL 1032
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Reichswehr/ Reichskriegsministerium
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bis 1935 RAL 7016 anthrazitgrau (Grundfarbe, ab 1935 RAL 7021 dunkelgrau (panzergrau)/ blaugrau matt
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Export Türkische Armee
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RAL 7021 dunkelgrau (panzergrau) wie Reichswehr, NSU 601 TS 1935 - 37
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NSKK
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olivbraun, mattbraun, SA-braun
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Polizei
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polizeigrün Tannengrün RAL 6009 glänzend, ab Mitte 1936 halbmatt
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Wehrmacht WH
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bis 1939 dunkelgrau RAL 7021 mit Tarnflecken RAL 070 040 20 (früher RAL 8002)
1939 - 1943 einheitlich RAL 7021
1943 - Ende WK2 Einheitsfarbe “Dunkelgelb II nach Muster” ohne RAL
Nummer (wenige Monate war 1943 zunächst RAL 7028 als “Dunkelgelb I” vorgeschrieben. Die in bestimmten Fällen verwendete Fleckenlackierung bestand aus:
Grundfarbe: Dunkelgelb nach Muster
Grüne Flecken: Olivgrün gemäß RLM-Gebäudetarnfarbenkarte - entspricht RAL 6003 Braune Flecken: RAL 8017
Weitere Hinweise zu den Lackierungen als Download: Auszug aus „Die Kräder der Wehrmacht 1935 – 1945“ Horst Hinrichsen
Podzun-Pallas-Verlag GmbH Seite 24 + 25
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Nachkriegsmodelle
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schwarz
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RAL 9005 tiefschwarz
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weiß
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RAL 9010 reinweiß
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alfarot weinrot (Mitroparot) korallenrot
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Daimler Benz DB 568 rot Peugeot 70 PEU 1335 Bordeaux oder RAL 3005 weinrot (z.B. 125er Lambretta Bj. 54) Fiat FI 165/965 rosso corallo
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jadegrün blassgrün lindgrün moosgrün
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Daimler Benz DB 6227, DB 860 oder RAL 6021 RAL 6019, Volkswagen VW H6B Daimler Benz DB 291 grün Opel OP 311 grün
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fischsilberblau stahlblau azurblau christianiblau lidoblau königsblau rhodosblau fliegerblau
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BMW 72 BMW 037 Fjord Blau metallic Fiat 76 Fi 470 Blau metallic Toyota 84 TOY 861/C Blue metallic Fiat FI 453 Volkswagen VW L 54 aquablau Lada LAD 491 hellblau Fiat FI 005 blau
Fiat FI 222 grau
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steingrau/beige lichtgrau taubengrau perlgrau walgrau
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Daimler Benz DB 726 / Volkswagen VW L 81 Z Fiat FI 822 beige Skoda SKO 1082 braun Datsun DAT 702 grey
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virginiabraun isarsand arconasand
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British Leyland BLVC 28 tobacco leaf Fiat FI 005 avorio Fiat FI 234 grau
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Anmerkung:
Die Farbtabelle soll nur als Empfehlung dienen!! Die Farbtöne der Autohersteller variieren in der Regel geringfügig, auch Lackhersteller bedingt.
Es ist daher ratsam, den originalen Farbton an Hand von originalen NSU Teilen beim Lackierer ermitteln und anmischen zulassen, oder andere NSU Freunde zu befragen.
Lackierhinweise befinden sich auch auf meinen entsprechenden Modellseiten in den Tabellen technische Daten. |
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